Aktuelles

ATOS Halbmarathon

Nach Heidelberg verschlug es unseren Lauffreund Marco, um die Stadt mit ihrer weltberühmten Universität am 26. April läuferisch zu erkunden. Der Halbmarathon führte u.a. zu Sehenswürdigkeiten wie Alte Brücke und Schloss, eine besondere Herausforderung stellte der 2 Kilometer lange Philosophenweg mit seinen 150 Höhenmetern dar. Nach 2,5 Stunden war die Stadtbesichtigung geschafft, anschließend wurde der Flüssigkeitsverlust in einem der zahlreichen Wirtshäuser ausgeglichen.

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12. Ibbenbürener Klippenlauf

Alljährlich machen sich Mitglieder der Laufgruppe auf den Weg nach Ibbenbüren, um von dort die Schönheiten des Teutoburger Waldes zu genießen. Am 28. März konnte von einem Genuss allerdings nicht die Rede sein, zu intensiv hatten die Regenfälle den Untergrund der Laufstrecke durchnässt. Trotzdem ging die über die Jahre zahlenmäßig dezimierte Laufgruppe geschlossen an den Start. Angeführt von unserem Leitwolf Hermann (2:46) starteten Marco (2:52) und Klaus (3:01) beim Hauptlauf über 24,7 km und 9 Klippen, wogegen sich der Autor (1:42) mit dem Jedermannlauf begnügte (12,4 km und 4 Klippen), bei dem selbstverständlich auch Frauen starten durften. Erwähnenswert ist noch das Ergebnis von Hermann, der wiederum seine Altersklasse gewann. Gedanklich mit dabei war auch unser Lauffreund Peter, der im Vorjahr teilnahm und wenige Tage später von uns gegangen ist.

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Nikolaus-Feier

Am Mittwoch, den 17. Dezember, hatte der Nikolaus seine zahlreiche Kundschaft soweit abgearbeitet, dass er auch den Dyckburgern einen Besuch abstatten konnte. Viele Kinder vom Carla-Turnen hatten sich um den prächtigen Baum, der auch dieses Jahr wieder von der Schützenbruderschaft St. Hubertus Pötterhoek aufgestellt und geschmückt wurde, versammelt und ihn mit Gesang angelockt. Bei der anschließenden Verleihung der Sportabzeichen konnten dieses Jahr sensationelle 27 Abzeichen übergeben werden.

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5. Nordwalder Laufspektakel

Der Veranstalter freute sich über einen neuen Teilnehmerrekord, die Athleten kämpften am 25. Oktober mit Wind und Regen. Letzterer hatte die Feldwege aufgeweicht, was streckenweise zu einer Rutschpartie führte. Hiervon unbeeindruckt ging unser Lauffreund Marko an den Start, als Pacemaker für den Halbmarathon hatte er seine Tochter Katja und deren Vater Karsten engagiert. Nach 2 Stunden und 15 Minuten überquerten alle drei gleichzeitig die Ziellinie, dem Vernehmen nach hatte diese der Haus- und Hofhund der Familie Hecht aber einige Sekunden früher erreicht.

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